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Unternehmen richtig finanzieren - wie Sie Liquiditäts- und Finanzierungspotentiale Ihres Betriebs nutzen

Wie man Liquiditäts- und Finanzierungs-potenziale im eigenen Unternehmen geschickt nutzen kann, erfahren Sie in diesem Beitrag. Die Fachautoren Harald Fischer und Andreas Sieg erläutern, welche Möglichkeiten einem Unternehmer für die Nutzung von Liquiditäts- und Finanzierungspotentialen zur Verfügung stehen. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei auf Themen wie das gezielte Ausschöpfen von Liquiditätspotentialen durch nützliche Werkzeuge wie das Working Capital Management (WCM) sowie weitere mögliche Maßnahmen wie zum Beispiel ein effizientes Forderungs- und Verbindlichkeitsmanagement gelegt. Eine Übersicht über zahlreiche pragmatische Werkzeuge zur Realisierung von Liquiditätspotentialen sowie eine Auflistung bewährter Ansätze für den Betriebsinhaber gibt dem Leser erste Ideen an die Hand. Die Eignung der unterschiedlichen Maßnahmen ist natürlich immer abhängig von der Situation des jeweiligen Unternehmens. So muss jeder Unternehmer selbst die Maßnahmen ergreifen, die für ihn für eine Verbesserung der Liquidität seines Betriebs geeignet sind. Dafür ist eine genaue Analyse beziehungsweise Kenntnis der eigenen Unternehmenszahlen sowie der Unternehmensstrategie Grundvoraussetzung.
Weitere Fragen zu diesem Thema beantworten Harald Fischer und Andreas Sieg sehr gerne in einem vertraulichen Gespräch.

Im nächsten Fachartikel der Ausgabe im Februar 2017 werden alternative Finanzierungsformen für Unternehmen im Mittelstand vorgestellt.

Der aktuelle Artikel "Unternehmen richtig finanzieren" kann als PDF hier gelesen werden.

Verkauf des Betriebs an einen strategischen Investor

Bei einer Nachfolgelösung kommen unterschiedliche Möglichkeiten für den eigenen Betrieb in Frage. Dieses Thema ist Gegenstand auch im vierten Teil der Serie Betriebsführung in der Fachzeitschrift „Gemüse“. Die Serie beleuchtet in mehreren Artikeln unterschiedliche Themen der Nachfolge sowie Finanzierung für klein- und mittelständische Betriebe. Die Fischer Controlling Corporate Finance bringt dabei ihr langjähriges Know-how zu allen Optionen einer Betriebsnachfolge in Unternehmen ein. Im vierten Teil beschäftigen sich die Fachautoren Harald Fischer und Andreas Sieg mit der Unternehmensnachfolge durch den Verkauf an einen strategischen Investor oder einen Finanzinvestor. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei auf wichtige Themen wie die Vorbereitung des Verkaufsprozesses, den sensiblen Umgang mit vertraulichen Unternehmensinformationen sowie auch die möglichen Interessen der unterschiedlichen strategischen Investoren gelegt. Eine Übersicht über das unterschiedliche Verhältnis von familieninterner und externer Einflussnahme im Unternehmen je nach Form der Unternehmensnachfolge gibt dem Leser einen schnellen Überblick.

Die grundsätzlichen Möglichkeiten für die Nachfolgegestaltung eines Unternehmers durch einen strategischen Investor oder auch einen Finanzinvestor werden aufgezeigt. Relevante Themen wie die Wertsteigerung als neue Zielgröße im Unternehmen und auch die Vorteile von Finanzinvestoren für den Unternehmensverkäufer werden erörtert. Welche Chancen und Risiken bietet Private Equity den KMU bei der Nachfolge? Wie klappt die gute Vorbereitung des Firmenverkaufs? Diese und andere Fragen werden im Artikel ausführlich erläutert. Weitere Fragen zu diesem Thema beantworten Harald Fischer und Andreas Sieg sehr gerne in einem vertraulichen Gespräch.

Im nächsten Fachartikel der Ausgabe im August 2016 wird aufgezeigt, welchen Nutzen und Vorteile ein professioneller M&A-Prozess bei einem  Unternehmenskauf oder Unternehmensverkauf hat.

Der aktuelle Artikel "Verkauf des Betriebs an einen strategischen Investor" kann als PDF hier gelesen werden.

Fachartikel der Fischer CCF - Berechnung Unternehmenswert im Mittelstand

Für wen ist Ihr Unternehmen wieviel wert? Unter dieser Überschrift startet die Fachzeitschrift „Gemüse“ eine neue Serie für ihre Leser. Die Serie beleuchtet dabei in mehreren Artikeln unterschiedliche Themen der Finanzierung für klein- und mittelständische Betriebe. Die Firma Fischer CCF bringt dabei ihr langjähriges Know-how zu allen Fragen der Finanzierung in einem mittelständischen Unternehmen ein. Im ersten Teil beschäftigen sich die Fachautoren Harald Fischer und Andreas Sieg mit der Feststellung des Wertes eines Unternehmens. Besonders viel Augenmerk wird dabei auf die praktische Sicht der Dinge gelegt - daraus abgeleitet geben die Autoren dann entsprechende Empfehlungen weiter.
Dabei werden unter anderem Themen wie die möglichen Verfahren einer Unternehmensbewertung, Käufertypen sowie auch Möglichkeiten zur Steigerung des Unternehmenswertes erläutert. Eine Checkliste mit wichtigen Fragen des Unternehmers an potentielle Käufer rundet den mehrseitigen Artikel ab. Weitere Fragen zu diesem Thema beantworten die Autoren gerne in ein einem vertraulichen Gespräch. Im nächsten Fachartikel wird das spannende Thema der Unternehmensnachfolge in der Familie erörtert.

Der aktuelle Artikel "Unternehmenswertberechnung" kann als PDF hier gelesen werden.

Die Nachfolge in der Familie

Dieses Thema ist Gegenstand des zweiten Teils der Serie Betriebsführung in der Fachzeitschrift „Gemüse“. Die Serie beleuchtet in mehreren Artikeln unterschiedliche Themen der Finanzierung sowie Nachfolge für klein- und mittelständische Betriebe. Die Fischer CCF bringt dabei ihr umfassendes Know-how zu allen Fragen der Nachfolge in mittelständischen Unternehmen ein. Im zweiten Teil beschäftigen sich die Fachautoren Harald Fischer und Andreas Sieg mit der Unternehmensnachfolge in der Familie. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei auf die emotionalen Faktoren in einer Familiennachfolge gelegt - hier spielen zwischenmenschliche Aspekte eine sehr große Rolle.
Die grundsätzlichen Möglichkeiten für die Nachfolgegestaltung eines Unternehmers sind vielfältig und werden aufgezeigt. Basierend auf den unternehmensrelevanten Bereichen „Unternehmen, Familie und Eigentum“ werden diverse Fragen aus emotionaler und rationaler Sicht erörtert. Wer kann und soll den Betrieb führen? Wie kann ich die Interessen des übergebenden Unternehmers mit denen des übernehmenden Nachfolgers zusammenbringen? Welche Maßnahmen des Unternehmers sind im Zuge einer guten Vorbereitung nötig?
Diese und andere Fragen werden im Artikel ausführlich erläutert. Weitere Fragen zu diesem Thema beantworten Harald Fischer und Andreas Sieg sehr gerne in einem vertraulichen Gespräch.
Im nächsten Fachartikel der Ausgabe im April 2016 wird die Option der Unternehmensnachfolge durch einen Käufer von außen erörtert.

Der aktuelle Artikel "Nachfolge in der Familie" kann als PDF hier gelesen werden.

Verkauf der HLS Ingenieurbüro GmbH, eine Tochtergesellschaft der KUKA Systems GmbH, an die Aheim Capital und TerVia Invest. Die Fischer Controlling Corporate Finance agierte als exklusiver Advisor und Matchmaker für die Aheim Capital GmbH.


Die HLS Engineering Group wurde im Juni 2015 gemeinsam von Aheim Capital GmbH verwalteten Fonds und der TerVia Invest zusammen mit Herrn Ulrich Betz, Geschäftsführer der HLS-Gruppe, erworben. Die Fischer Controlling Corporate Finance agierte als exklusiver Initiator, Matchmaker und Advisor für die Aheim Capital GmbH.

Die HLS Engineering Group, eine Tochtergesellschaft der KUKA Systems GmbH, beschäftigt rund 250 Mitarbeiter und ist im Bereich Engineering Services für den Anlagen- und Maschinenbau tätig. In Zusammenhang mit der Industrie 4.0-Umgestaltung der Fertigung umfasst die HLS Engineering Group Dienstleistungen, die zunehmend stärker benötigt werden. Zu den Kunden der Unternehmensgruppe zählen viele namhafte OEMs und Zulieferer aus der Automobilbranche.

Andreas Sieg, Leiter Corporate Development der Fischer Controlling Corporate Finance, betont die Bedeutung der passenden Partner sowie der Kontakte in die Industrie: „Durch unsere Kontakte zu der KUKA Systems GmbH konnten wir zügig den aus unserer Sicht passenden Partner für die HLS Engineering GmbH ausmachen. Aufgrund der langen Zusammenarbeit mit der Aheim Capital GmbH und den daraus resultierenden Erfahrungen haben wir schnell die Synergien und Zukunftspotentiale, die sich über Aheim Capital ergeben, erkannt. Unser Know-how in der Industrie und die Marktkenntnis haben hier erfolgreich zu einer passenden Lösung für alle Beteiligten geführt.“ 

Harald Fischer, Geschäftsführer der Fischer CCF, hebt die Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung der Aheim Capital GmbH, der KUKA Systems GmbH und der HLS Engineering Group hervor: „Nach ersten separaten Gesprächen mit allen Beteiligten ist es uns gelungen, die Unternehmen und die beteiligten Personen konstruktiv zusammenzubringen. Das Konzept und die  strategische Vorgehensweise der Aheim Capital GmbH haben letztendlich dazu geführt, dass man sich für diese Partnerschaft und gemeinsame progressive Unternehmensentwicklung entscheiden konnte. Für die HLS Engineering GmbH besteht nun die Möglichkeit weitere strategische Wachstumsziele umzusetzen.“

Die eng abgestimmte und konstruktive Vorgehensweise im Prozess hat den erfolgreichen Verkauf erst ermöglicht. Harald Fischer: „Alle Beteiligten haben unterstützt und mitgearbeitet - das war ein sehr positives und zielführendes Miteinander. Für die sehr gute Zusammenarbeit möchten wir uns an dieser Stelle auch nochmals bedanken und wünschen der HLS Engineering Group weiterhin viel Erfolg für den nachhaltigen Wachstumskurs!“